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Referenzliste der Farn- und Blütenpflanzen Rheinland-Pfalz/Saarland

Taxonomische Referenz der im Saarland und in Rheinland-Pfalz sowie der unmittelbaren Grenzregion vorkommenden Farn- und Blütenpflanzen. Die Liste enthält einheimische, eingebürgerte und spontan auftretende unbeständige Arten sowie einige häufig kultivierten Waldbäume. Nicht aufgenommen und erfasst werden Gartenpflanzen, auch wenn sie gelegentlich mit Gartenabfällen außerhalb der Grenzen von Gärten und Parks gefunden werden.

Diese Liste führt nur die akzepierten Sippenname auf. Alle Namen finden Sie in der Synonymliste.

 

Mehr... Artname Autor Deutscher Name Taxnummer Rang Typ. Status RL SL Taxonkommentar Details zur Art BfN
Hieracium erythrochristum
(Nägeli & Peter) ÜksipRain-Habichtskraut32571SpeciesX
Die Art war früher fast nur von der bayerischen Hochebene bekannt. Durch die starke Sekundärausbreitung von H. caespitosum und infolge Rezentbastardisierung sind neuerdings auch Funde aus den nördlichen Bundesländern dokumentiert.
Lathyrus aphaca
L.Ranken-Platterbse3288SpeciesX
V
Campanula rapunculus
L.Rapunzel-Glockenblume1055SpeciesX
Carex cespitosa
L.Rasen-Segge1189SpeciesX
Die Karte enthält wohl auch Nachweise von C. nigra, die gelegentlich mit C. cespitosa verwechselt wird.
Myosotis laxa
Lehm.Rasen-Vergissmeinnicht6500SpeciesX
2b
Rubus radula
WeiheRaspel-Brombeere5029SpeciesX
Rosa marginata
Wallr.Raublättrige Rose12078SpeciesX
R
Festuca brevipila
R. TraceyRaublättriger Schwingel26591SpeciesX
Die Art ist vor allem in Sandgebieten einheimisch, kommt aber auch auf Schiefer und Vulkanit vor. Jedoch werden die Wildvorkommen von zahlreichen synanthropen Nachweisen in Parkrasen und Straßenböschungen überlagert, so dass der Status vielfach nicht differenzierbar ist. In einigen Bundesländern wurden die Vorkommen aus Rasenansaaten sehr unvollständig erfasst, woraus die großen Nachweislücken resultieren.
Rubus rudis
WeiheRaue Brombeere5035SpeciesX
Sonchus asper subsp. asper
Raue Gänsedistel5691SubspeciesX
Dianthus armeria subsp. armeria
Raue Nelke1913SubspeciesX
Ceratophyllum demersum
L.Raues Hornblatt1468SpeciesX
Viola scabra
F. BraunRaues Veilchen11298SpeciesX
Die Karte zeigt den noch sehr lückenhaften Beobachtungsstand für die hybridogene Sippe. So lange (im Frühling) noch keine Ausläufer entwickelt sind, kann V. scabra mit einem ihrer Eltern, V. hirta, verwechselt werden, ansonsten auch leicht mit dem anderen Elter, V. odorata. Im Verbreitungsgebiet von V. odorata dürfte V. scabra viel häufiger sein als derzeit darstellbar.
Althaea hirsuta
L.Rauhaar-Eibisch339SpeciesX
1
Inula hirta
L.Rauhaariger Alant3076SpeciesX
Chaerophyllum hirsutum s. str.
L.Rauhaariger Kälberkropf (i. e. S.)1492SpeciesX
R
Rudbeckia hirta
L.Rauhaarige Rudbeckie5071SpeciesE
Taraxacum duplidentifrons
Dahlst.Raunkiaer-Löwenzahn11136SpeciesX
Equisetum trachyodon
(A. Braun) W. D. J. KochRauzähniger Schachtelhalm2152SpeciesX
Hieracium floribundum
Wimm. & Grab.Reichblütiges Habichtskraut2881SpeciesX
0b
Einzelvorkommen außerhalb des Erzgebirges und des Bayerischen Walds sind oft nur unbeständig; in Einzelfällen kommen auch Fehlbestimmungen vor.
Festuca rhenana
Korneck & T. GregorRheinischer Schwingel33506SpeciesX
Saxifraga rosacea subsp. sponhemica
(C. C. Gmel.) D. A. WebbRheinischer Steinbrech23791SubspeciesX
0b
Potentilla rhenana
P. J. Müll. ex ZimmeterRheinisches Fingerkraut4504SpeciesX
Die Art ist eine gut kenntliche Sippe, die im Moseltal zwischen Koblenz und Alf im 19. Jahrhundert zerstreut vorgekommen ist; im Ahrtal ist sie aus dem Bereich der Burg Altenahr bekannt. Sie hat als Besiedlerin nährstoffarmer Wegränder nach weitgehender Aufgabe der extensiven Bewirtschaftung kleinflächiger Weinberge in Steillage nur noch sehr eingeschränkte Wuchsmöglichkeiten; heutige Wirtschaftswege sind für die Pflanze ungeeignet. Die verbliebenen Vorkommen befinden sich an Wanderwegen.
Rubus rhombicus
H. E. WeberRhombische Haselblattbrombeere10982SpeciesX
Solidago gigantea
AitonRiesen-Goldrute5680SpeciesE
Androsace maxima
L.Riesen-Mannsschild422SpeciesX
Letzter Nachweis 1927, danach in Deutschland ausgestorben (Korneck & al. 1998).
Equisetum telmateia
Ehrh.Riesen-Schachtelhalm2151SpeciesX
V
Festuca gigantea
(L.) Vill.Riesen-Schwingel2376SpeciesX
Agrostis gigantea subsp. gigantea
Riesen-Straußgras29008SubspeciesX
Ranunculus rionii
LaggerRion-Wasser-Hahnenfuß4703SpeciesX
R
Blechnum spicant
(L.) RothRippenfarn848SpeciesX
Myricaria germanica
(L.) Desv.Rispelstrauch3808SpeciesX
Centaurea paniculata agg.
Rispen-Flockenblume (Artengruppe)1376AggregatX
Zum Aggregat gehören C. australis (neophytisch) und C. stoebe (einheimisch).
Phleum paniculatum
Huds.Rispen-Lieschgras4221SpeciesX
Rumex thyrsiflorus
Fingerh.Rispen-Sauer-Ampfer5108SpeciesX
Die Art dürfte gelegentlich übersehen worden sein, da sie mit R. acetosa verwechselt werden kann.
Carex paniculata subsp. paniculata
Rispen-Segge29033SubspeciesX
Hordeum secalinum
Schreb.Roggen-Gerste2991SpeciesX
2b
Oenanthe fistulosa
L.Röhrige Pferdesaat3873SpeciesX
1
Molinia arundinacea
SchrankRohr-Pfeifengras3757SpeciesX
Neben zu wenig Beachtung, d. h. Verwechslung zugunsten von M. caerulea, können auch hochwüchsige (bis über 2 m hohe) Pflanzen von M. caerulea irrtümlich als M. arundinacea erfasst worden sein. Allein die Ährchenmerkmale sind zuverlässig, nicht die Wuchshöhe. Daher kann die Karte auch gelegentlich Nachweise von M. caerulea enthalten.
Atriplex rosea
L.Rosen-Melde769SpeciesE
Die Art zeigte ab Mitte der 1980er Jahre deutliche Ausbreitungstendenz, ist aber inzwischen an zahlreichen vorübergehend neu besiedelten Wuchsorten wieder erloschen. Sie ist möglicherweise in Teilen von Süd- und Ostdeutschland Archäophyt, sonst Neophyt und meist nur unbeständig vorkommend.
Epilobium roseum subsp. roseum
Rosenrotes Weidenröschen29697SubspeciesX
Daphne cneorum
L.Rosmarin-Seidelbast1879SpeciesX
Epilobium dodonaei
Vill.Rosmarin-Weidenröschen2115SpeciesX
Stipa tirsa
StevenRossschweif-Federgras5805SpeciesX
Bryonia dioica
Jacq.Rotbeerige Zaunrübe925SpeciesX
Rosa glauca
Pourr.Rotblättrige Rose4890SpeciesX
Lonicera xylosteum
L.Rote Heckenkirsche3500SpeciesX
In der Norddeutschen Tiefebene sind vermutlich nur die Vorkommen in Naturräumen mit basenreichen Böden einheimisch. Einige der als einheimisch eingestuften Bestände dürften Verwilderungen aus bestehenden Anpflanzungen sein, etwa in Hamburg (Poppendieck & al. 2010).
Quercus rubra
L.Rot-Eiche4686SpeciesE
Verjüngungen der 1. Generation sind im Umfeld gepflanzter Bestände häufig, dennoch bürgert sich Q. rubra bisher kaum ein; viele in Forsten subspontan wachsende Pflanzen kommen nicht über das Jugendstadium hinaus.
Silene dioica
(L.) Clairv.Rote Lichtnelke5592SpeciesX
Digitalis purpurea subsp. purpurea
Roter Fingerhut29041SubspeciesX
Die Ostgrenze des natürlichen Areals ist nicht genau bekannt. Durch die unterschiedliche Bewertung des Status in einigen benachbarten Bundesländern entstehen Statusgrenzen in der Karte, die nicht die tatsächlichen Verhältnisse widerspiegeln. Insbesondere in Bayern und Thüringen stoßen indigene und synanthrope Vorkommen zusammen oder überlagern sich, ohne dass sich die Grenze des natürlichen Areals festlegen ließe.
Chenopodium rubrum
L.Roter Gänsefuß1533SpeciesX
Sambucus racemosa
L.Roter Holunder5228SpeciesX
Der Status konnte im Übergang von den Mittelgebirgen zur Tiefebene nur ungenügend differenziert werden. Insbesondere in den tieferen Lagen Nordrhein-Westfalens ist der Bereich des indigenen Areals zu großzügig dargestellt, ohne dass aber eine klare Grenze zu den synanthropen Bereichen gezogen werden kann.
Glaucium corniculatum
(L.) RudolphRoter Hornmohn2707SpeciesX
Veronica catenata
PennellRoter Wasser-Ehrenpreis6234SpeciesX
R
Fraxinus pennsylvanica
MarshallRot-Esche6797SpeciesE
Die Art weist z. B. an der Donau abwärts von Regensburg eine hohe Ausbreitungsdynamik auf, die in der Karte noch nicht zum Ausdruck kommt. Rot-Esche (F. pennsylvanica subsp. pennsylvanica) und Grün-Esche (F. pennsylvanica subsp. novae-angliae) wurden bisher kaum unterschieden.
Spergularia rubra
(L.) J. Presl & C. PreslRote Schuppenmiere5735SpeciesX
Saponaria ocymoides subsp. ocymoides
Rotes Seifenkraut29776SubspeciesX
Agrostis capillaris
L.Rotes Straußgras20178SpeciesX
Cephalanthera rubra
(L.) Rich.Rotes Waldvöglein1421SpeciesX
1
Lemna turionifera
LandoltRote Wasserlinse6832SpeciesE
Die bisherigen Nachweise der erst in jüngster Zeit nachgewiesenen neophytischen Art bilden vermutlich nicht die aktuelle Ausbreitung ab.
Taraxacum sect. Erythrosperma
(H. Lindb.) Dahlst.Rotfrucht-Löwenzahn (Artengruppe)7428Sektion
Zur Sektion gehören T. aphanochroum, T. austriacum, T. brachyglossum, T. commixtum, T. danubium, T. discretum, T. disseminatum, T. dissimile, T. divulsum, T. fulvum, T. isophyllum, T. lacistophylloides, T. lacistophyllum, T. laetum, T. limbatum, T. linguatifrons, T. magnolevigatum, T. maricum, T. multiglossum, T. parnassicum, T. parvilobum, T. penelobum, T. plumbeum, T. proximum, T. prunicolor, T. roseocarpum, T. rostochiensis, T. rubicundum, T. scanicum, T. taeniatum, T. tanyolobum, T. tenuilobum, T. tortilobum und T. zeisticum.
Alopecurus aequalis
Sobol.Rotgelber Fuchsschwanz329SpeciesX
V
Hieracium rothianum
Wallr.Roth-Habichtskraut25654SpeciesX
Oenothera-glazioviana-Gruppe
Rotkelchige Nachtkerze (Artengruppe)29224GruppeE
Zur Gruppe gehören O. coronifera und O. glazioviana.
Sedum rubens
L.Rötliche Fetthenne5428SpeciesX
Potentilla heptaphylla
L.Rötliches Fingerkraut4517SpeciesX
In der Karte sind wahrscheinlich einige auf Verwechslungen mit Arten des P. verna-Aggregats beruhende Punkte enthalten.
Festuca rubra agg.
Rot-Schwingel (Artengruppe)2417AggregatX
Zum Aggregat gehören F. heteromalla, F. nigrescens, F. rubra und F. trichophylla. Für Letztere sowie das Aggregat wird jeweils eine Karte gezeigt.
Chaerophyllum bulbosum subsp. bulbosum
Rüben-Kälberkropf29874SubspeciesX
Die Sippe breitet sich in jüngerer Zeit regional aus, so z. B. in Niedersachsen von den Flussmarschen auf die Geest (Wittig 2003). Im linksrheinischen Bereich ist die Art in einigen Naturräumen wie etwa im Moseltal nachweislich ein Neophyt, der sich erst ab dem 20. Jahrhundert lebhaft ausgebreitet hat.
Galium rotundifolium
L.Rundblatt-Labkraut2579SpeciesX
Da die Art häufig in Fichtenforste verschleppt wird, ist das Indigenat vieler Vorkommen nicht gesichert.
Drosera rotundifolia
L.Rundblättriger Sonnentau2028SpeciesX
1
Geranium rotundifolium
L.Rundblättriger Storchschnabel2692SpeciesX
Bupleurum rotundifolium
L.Rundblättriges Hasenohr956SpeciesX
0a
Allium rotundum subsp. rotundum
Runder Lauch29867SubspeciesX
1
Rubus tereticaulis
P. J. Müll.Rundstängelige Brombeere5054SpeciesX
Die Art ist im Schwarzwald wohl durchgehend verbreitet, wurde dort aber nur unzureichend erfasst.
Cystopteris dickieana
R. SimRunzelsporiger Blasenfarn1826SpeciesX
Rapistrum rugosum
(L.) All.Runzliger Windsbock4783SpeciesE
Gymnocarpium robertianum
(Hoffm.) NewmanRuprechtsfarn2747SpeciesX
1
Anthemis ruthenica
M. Bieb.Russische Hundskamille456SpeciesE
Diplotaxis viminea
(L.) DC.Ruten-Doppelsame1979SpeciesE
Brassica juncea
(L.) Czern.Ruten-Kohl873SpeciesU
Euphorbia virgata
Waldst. & Kit.Ruten-Wolfsmilch2265SpeciesX
Die Karte könnte noch einige Nachweise von verkannter E. pseudovirgata enthalten, auch wenn viele der Falschmeldungen inzwischen bereinigt wurden.
Onobrychis viciifolia
Scop.Saat-Esparsette3912SpeciesE
Der Status wurde in den Bundesländern unterschiedlich bewertet, woraus die teilweise künstlich erscheinenden Statusgrenzen resultieren. Auch im überwiegend als einheimisch (archäophytisch) bewerteten Arealanteil sind viele Nachweise enthalten, die nur Verwilderungen aus jüngeren Ansaaten darstellen.
Galeopsis segetum
Neck.Saat-Hohlzahn2524SpeciesX
V
Vaccaria hispanica
(Mill.) RauschertSaat-Kuhnelke6158Species
0b
Fast alle neueren Angaben beruhen auf unbeständigen Einschleppungen, zumal die Art auch Bestandteil von „Wildblumen“-Saatmischungen ist.
Camelina sativa agg.
Saat-Leindotter (Artengruppe)1016AggregatX
0a
Zum Aggregat gehören C. alyssum, C. microcarpa subsp. microcarpa, C. microcarpa subsp. pilosa, C. sativa subsp. pilosa und C. sativa subsp. zingeri. Alle Taxa gelten als Archäophyten.
Papaver dubium s. l.
L.Saat-Mohn (i. w. S.)10700SpeciesX
Das weit gefasste P. dubium enthält die Sippen P. confine, P. dubium subsp. dubium und P. lecoqii. Eine Karte zu P. dubium subsp. dubium wird nicht gezeigt, da vor allem ältere Angaben auch zu den anderen beiden Arten gehören können.
Spergularia segetalis
(L.) G. DonSaat-Schuppenmiere5737SpeciesX
Letzter Nachweis 1960, danach in Deutschland ausgestorben (Korneck & al. 1998).
Glebionis segetum
(L.) Fourr.Saat-Wucherblume32128SpeciesX
Fallopia sachalinensis
(F. Schmidt) Ronse Decr.Sachalin-Flügelknöterich21797SpeciesE
Bei älteren Nachweisen (vor 1995) sind Verwechslungen mit der hybridogenen F. bohemica nicht ausgeschlossen.
Teucrium scorodonia
L.Salbei-Gamander5889SpeciesX
Salix caprea subsp. caprea
Sal-Weide29798SubspeciesX
Plantago major subsp. winteri
(Wirtg.) W. Ludw.Salz-Breit-Wegerich4324SubspeciesX
0b
Samolus valerandi
L.Salzbunge5229SpeciesX
0a
Bupleurum tenuissimum subsp. tenuissimum
Salz-Hasenohr29838SubspeciesX
Spergularia marina
(L.) BesserSalz-Schuppenmiere20059SpeciesX
0a
Die Art breitet sich inzwischen stark im Binnenland an Straßenbanketten, insbesondere an Autobahn-Mittelstreifen aus. Da diese Ausbreitung aber später erfolgte als etwa bei Atriplex micrantha und vielfach keine aktuellen Beobachtungen vorliegen, sind die Nachweise bisher weit lückenhafter und die Karte noch ziemlich unvollständig.
Melilotus dentatus
(Waldst. & Kit.) Desf.Salz-Steinklee3655SpeciesX
Schoenoplectus tabernaemontani
(C. C. Gmel.) PallaSalz-Teichsimse5360SpeciesX
R
Rubus amphimalacus
H. E. WeberSamtblättrige Haselblattbrombeere20039SpeciesX
Rubus vestitus
WeiheSamt-Brombeere5061SpeciesX
Die anspruchsvolle, subatlantische Art benötigt basenreiche Böden. Das geschlossene Areal bildet daher trotz der relativ atlantischen Lage auf den meist sauren Böden der schleswig-holsteinischen Geest und des niedersächsischen Tieflands eine Lücke.
Abutilon theophrasti
Medik.Samtpappel2SpeciesE
Zeige Datensätze 1201 bis 1300 von 3085

Grundlage: Referenzliste der Farn- und Blütenpflanzen Rheinland-Pfalz/Saarland.
Taxonomische Basis: Buttler, K. P., May, R. & Metzing, D. (2018): Liste der Gefäßpflanzen Deutschlands - Florensynopse und Synonyme. – Bonn (Bundesamt für Naturschutz): 286 S.
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