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Referenzliste der Farn- und Blütenpflanzen Rheinland-Pfalz/Saarland

Taxonomische Referenz der im Saarland und in Rheinland-Pfalz sowie der unmittelbaren Grenzregion vorkommenden Farn- und Blütenpflanzen. Die Liste enthält einheimische, eingebürgerte und spontan auftretende unbeständige Arten sowie einige häufig kultivierten Waldbäume. Nicht aufgenommen und erfasst werden Gartenpflanzen, auch wenn sie gelegentlich mit Gartenabfällen außerhalb der Grenzen von Gärten und Parks gefunden werden.

Diese Liste führt nur die akzepierten Sippenname auf. Alle Namen finden Sie in der Synonymliste.

 

Mehr... Artname Autor Deutscher Name Taxnummer Rang Typ. Status RL SL Taxonkommentar Details zur Art BfN
Isolepis setacea
(L.) R. Br.Borstige Schuppensimse3114SpeciesX
V
Amaranthus bouchonii
Thell.Bouchon-Amarant6589SpeciesE
Orchis ustulata
L.Brand-Knabenkraut3992SpeciesX
2b
Geranium phaeum
L.Brauner Storchschnabel2682SpeciesX
Die Karte zeigt im Wesentlichen die Verbreitung von G. phaeum subsp. phaeum. Von der selteneren G. phaeum subsp. lividum gibt es nur sehr wenige Nachweise im Karwendelgebirge. Die Art ist nur in den Alpen und im Vorland indigen, die indigenen Vorkommen sind allerdings nicht immer von verwilderten eindeutig zu unterscheiden.
Nonea erecta
Bernh.Braunes Mönchskraut32376SpeciesX
Rhynchospora fusca
(L.) W. T. AitonBraunes Schnabelried4846SpeciesX
0a
Cyperus fuscus
L.Braunes Zypergras1812SpeciesX
3
Epipactis atrorubens
(Hoffm.) BesserBraunrote Ständelwurz2130SpeciesX
2
Asplenium trichomanes
L.Braunstieliger Streifenfarn679SpeciesX
In den Gebieten, in denen keine natürlichen Standorte (Felsen) vorhanden sind und die Art sekundär auf Mauern siedelt, ist sie wie A. ruta-muraria wahrscheinlich als Neophyt einzustufen. Die oft schwer unterscheidbaren Unterarten und Hybriden wurden nur unvollständig erfasst; eine Ansprache allein aufgrund der chemischen Beschaffenheit der besiedelten Felsen (vor allem kalkarm, kalkreich) ist nicht zuverlässig.
Dactylorhiza majalis s. str.
(Rchb.) P. F. Hunt & Summerh.Breitblättrige Fingerwurz1862SpeciesX
2
Campanula latifolia
L.Breitblättrige Glockenblume1043SpeciesX
Lepidium latifolium
L.Breitblättrige Kresse3369SpeciesX
R
Sorbus latifolia agg.
Breitblättrige Mehlbeere (Artengruppe)26801AggregatX
Unter dem Aggregat werden die apomiktischen Taxa S. acutiloba, S. acutisecta, S. adeana, S. badensis, S. cochleariformis, S. cordigastensis, S. decipiens, S. eystettensis, S. fischeri, S. franconica, S. haesitans, S. heilingensis, S. herbipolitana, S. hoppeana, S. isenacensis, S. latifolia, S. meierottii, S. mergenthaleriana, S. multicrenata, S. parumlobata, S. perlonga, S. puellarum, S. ratisbonensis, S. schnitzleiniana und S. schuwerkiorum zusammengefasst sowie unfixierte Hybriden von S. aria agg. × S. torminalis. Die meisten Arten sind Lokal- oder Regionalendemiten.
Lathyrus latifolius
L.Breitblättrige Platterbse3300SpeciesE
Sium latifolium
L.Breitblättriger Merk5656SpeciesX
Typha latifolia
L.Breitblättriger Rohrkolben6127SpeciesX
Dryopteris dilatata
(Hoffm.) A. GrayBreitblättriger Wurmfarn2033SpeciesX
Laserpitium latifolium
L.Breitblättriges Laserkraut3280SpeciesX
Epipactis helleborine s. str.
(L.) CrantzBreitblättrige Ständelwurz2134SpeciesX
Die Art wurde in Hessen gebietsweise zu wenig erfasst.
Eriophorum latifolium
HoppeBreitblättriges Wollgras2192SpeciesX
2b
Turgenia latifolia
(L.) Hoffm.Breitblättrige Turgenie6124SpeciesX
0b
Fast alle neueren Nachweise beruhen auf unbeständigen Einschleppungen.
Euphorbia platyphyllos subsp. platyphyllos
Breitblättrige Wolfsmilch2289SubspeciesX
3
Bolboschoenus laticarpus
Marhold, Hroudová, Duchácek & Zákr.Breitfrüchtige Strandsimse32217SpeciesX
3
Die erst 2004 beschriebene Sippe wurde seit der Arbeit von Browning & al. (1996) als Hybride aus B. maritimus und B. yagara aufgefasst. Vorher wurde sie oft als B. maritimus subsp. maritimus von der als B. maritimus subsp. compactus (heute B. maritimus s. str.) bezeichneten Küstensippe abgetrennt. B. laticarpus ist in Flusstälern weit verbreitet und oft bestandsbildend. Die Pflanze kommt aber auch an Salzstellen vor, so dass Bolboschoenus- Funde binnenländischer Salzstellen nicht automatisch B. maritimus zugeordnet werden können. Die Karte gibt die tatsächliche Verbreitung nur annähernd wieder.
Selinum dubium subsp. dubium
Brenndolden-Silge32116SubspeciesX
Ranunculus flammula subsp. flammula
Brennender Hahnenfuß27034SubspeciesX
Pastinaca sativa subsp. urens
(Req. ex Godr.) Celak.Brenn-Pastinak4139SubspeciesE
Bei älteren Angaben, die aus der Zeit vor der lebhaften Ausbreitung der letzten Jahrzehnte stammen, ist zu bezweifeln, ob immer die ursprünglich überwiegend atlantischmediterrane Unterart P. sativa subsp. urens gemeint war. Eine sichere Bestimmung der Unterarten war mit den früher üblicherweise verwendeten Merkmalen kaum möglich. Zudem sind regional Übergangsformen zu P. sativa subsp. sativa nicht selten, etwa im Moselgebiet, wo fast von einer „Aufzehrung“ der P. sativa subsp. sativa gesprochen werden kann.
Salix fragilis agg.
Bruch-Weide (Artengruppe)5167AggregatX
Das Aggregat umfasst S. fragilis und S. rubens. Wahrscheinlich sind hierunter aber gelegentlich auch andere S. fragilis-Bastarde erfasst worden. Der Status konnte oft nicht sicher bewertet werden, da S. fragilis und S. rubens oft auch an Ufern gepflanzt werden und die Bestände natürlichen Beständen ähneln können.
Phegopteris connectilis
(Michx.) WattBuchenfarn23065SpeciesX
Buxus sempervirens
L.Buchsbaum961SpeciesX
Sedum dasyphyllum subsp. dasyphyllum
Buckel-Fetthenne29890SubspeciesX
Lemna gibba
L.Buckel-Wasserlinse3336SpeciesX
G
Securigera varia
(L.) LassenBunte Beilwicke21382SpeciesX
Der Status konnte im Übergang von den Mittelgebirgen zur Tiefebene nur ungenügend differenziert werden; dies wurde in den betroffenen Bundesländern uneinheitlich bewertet, so dass die Grenze zwischen einheimisch und synanthrop in der Karte künstlich gezogen erscheint.
Aconitum variegatum
L.Bunter Eisenhut61SpeciesX
Galeopsis speciosa
Mill.Bunter Hohlzahn2525SpeciesX
Equisetum variegatum
Schleich. ex F. Weber & D. MohrBunter Schachtelhalm2153SpeciesX
Melica picta
K. KochBuntes Perlgras3651SpeciesX
Myosotis discolor subsp. discolor
Buntes Vergissmeinnicht29062SubspeciesX
3
Vicia glabrescens
(W. D. J. Koch) HeimerlBunte Wicke24505SpeciesE
Entgegen der Angabe „N 1850“ bei Jäger (2011) wird die Art nach Ascherson & Graebner (1909: 944) als Archäophyt angesehen. Dies dürfte in Süddeutschland zumindest für einige Gebiete zutreffen (Baden-Württemberg, Bayern, Südhessen, Pfalz, Saarland, ob noch anderswo?). V. glabrescens ist die in der temperaten Zone verbreitete Vikariante zur submeridional-meridional verbreiteten V. dasycarpa. Da eine plausible Differenzierung der Fundangaben auf der Basis der gelieferten Kartierdaten nicht möglich erscheint, sind alle Punkte, auch die in Süddeutschland, mit dem Status „eingebürgert“ dargestellt, sofern sie nicht als „unbeständig“ kartiert worden waren.
Rubus fasciculatus
P. J. Müll.Büschelblütige Haselblattbrombeere24671SpeciesX
Minuartia rubra
(Scop.) McNeillBüschel-Miere22674SpeciesX
Anemone nemorosa
L.Busch-Windröschen435SpeciesX
Carex buxbaumii subsp. buxbaumii
Buxbaum-Segge29031SubspeciesX
Actaea spicata
L.Christophskraut70SpeciesX
Sempervivum tectorum
L.Dach-Hauswurz5462SpeciesX
Die verwilderten, kleinflächig oft recht beständigen Vorkommen der häufig kultivierten Zierpflanze wurden gebietsweise zu wenig erfasst, was vor allem die große Lücke in der Karte für Südbayern erklärt. Die als einheimisch bewerteten Vorkommen in den Allgäuer Alpen gehören zu S. tectorum subsp. alpinum; die ebenfalls als einheimisch geltende Varietät S. tectorum var. rhenana ist nur aus dem Mosel- und Ahrtal bekannt.
Crepis tectorum subsp. tectorum
Dach-Pippau29688SubspeciesX
Die hohe Verbreitungsdichte in einigen Landschaften beruht möglicherweise auf Verwechslung mit der insgesamt häufigeren C. capillaris. Die beiden Arten sind mit der gebräuchlichen Bestimmungsliteratur nicht sicher zu trennen, weil unpassende vegetative Merkmale in den Vordergrund gestellt werden. Vor allem in Norddeutschland könnte die Punktdichte zu hoch sein, weil C. tectorum eher an ein kontinental geprägtes Klima gebunden ist.
Bromus tectorum
L.Dach-Trespe921SpeciesX
Astragalus danicus
Retz.Dänischer Tragant713SpeciesX
Cochlearia danica
L.Dänisches Löffelkraut1600SpeciesX
Die Karte ist ein Musterbeispiel für die neophytische Ausbreitung einer Art überwiegend entlang der Autobahnen. Die Ausbreitung ist offenbar noch nicht abgeschlossen und auch im aktuellen Zustand nicht vollständig erfasst.
Carex davalliana
Sm.Davall-Segge1194SpeciesX
Die Art ist leicht mit C. dioica zu verwechseln, so dass die Karte auch einige Falschangaben enthalten kann.
Trichophorum germanicum
PallaDeutsche Haarsimse6011SpeciesX
Cynoglossum germanicum subsp. germanicum
Deutsche Hundszunge29691SubspeciesX
Inula germanica
L.Deutscher Alant3072SpeciesX
Genista germanica
L.Deutscher Ginster2606SpeciesX
1
Gentianella germanica
(Willd.) BörnerDeutscher Kranzenzian2662SpeciesX
1
Die Unterscheidung von G. aspera und G. germanica ist in Südbayern (Alpenrand und Alpen) schwierig.
Taraxacum germanicum
SoestDeutscher Löwenzahn25469SpeciesX
Stachys germanica subsp. germanica
Deutscher Ziest29785SubspeciesX
2b
Filago germanica
(L.) Huds.Deutsches Filzkraut21898SpeciesX
1
Lonicera periclymenum
L.Deutsches Geißblatt3499SpeciesX
Carex spicata
Huds.Dichtährige Segge1253SpeciesX
Lepidium densiflorum
Schrad.Dichtblütige Kresse3366SpeciesE
Hieracium densiflorum
TauschDichtblütiges Habichtskraut2873SpeciesX
Die wärmeliebende Art, die an leicht ruderalisierten Stellen wächst, wurde gelegentlich mit H. bauhini verwechselt und ist daher noch unzureichend erfasst.
Groenlandia densa
(L.) Fourr.Dichtes Fischkraut2739SpeciesX
Bromus grossus
Desf. ex DC.Dicke Trespe917SpeciesX
0a
Rubus pannosus
P. J. Müll. & Wirtg.Dickfilzige Brombeere5021SpeciesX
Rubus hadracanthos
G. BraunDickstachlige Haselblattbrombeere24712SpeciesX
Veronica dillenii
CrantzDillenius-Ehrenpreis6293SpeciesX
Oxalis dillenii
Jacq.Dillenius-Sauerklee4064SpeciesE
Orobanche reticulata
Wallr.Distel-Sommerwurz4048SpeciesX
0b
Ornithogalum umbellatum agg.
Dolden-Milchstern (Artengruppe)4013AggregatX
Zum Aggregat gehören O. angustifolium, O. umbellatum und O. vulgare; die Arten sind leicht zu verwechseln (zumal oft nur vegetativ entwickelt) und wurden meist nicht unterschieden. Der Status ist vielfach schwer zu beurteilen, die Artengruppe wird öfter auch als überwiegend neophytisch angesehen. Ortsferne Vorkommen, etwa in älterem Grünland, in Feldhecken und Auenwäldern könnten archäophytisch sein; im Siedlungsbereich gehen dagegen viele (sub)spontane Bestände auf jüngere Anpflanzungen zurück, wobei O. umbellatum agg. derzeit nur noch selten als Zierpflanze angeboten wird.
Chimaphila umbellata
(L.) W. P. C. BartonDolden-Winterlieb1537SpeciesX
Hieracium umbellatum
L.Doldiges Habichtskraut2945SpeciesX
Persicaria lapathifolia subsp. brittingeri
(Opiz) SojákDonau-Ampfer-Knöterich13928SubspeciesX
Rubus senticosus
Köhler ex WeiheDornige Brombeere5047SpeciesX
Ononis spinosa subsp. spinosa
Dornige Hauhechel3929SubspeciesX
Die Sippe ist im Saarland entgegen bisheriger Angaben nirgends autochthon, sondern allenfalls gelegentlich verschleppt, mit Ausnahme einer autochthon wirkenden, 2012 neu nachgewiesenen Population in einem wechseltrockenen Kalkmagerrasen. In anderen subatlantisch geprägten Bereichen des linksrheinischen Berg- und Hügellandes könnte O. spinosa subsp. spinosa ebenfalls nur verschleppt sein.
Polystichum aculeatum
(L.) RothDorniger Schildfarn4445SpeciesX
Dryopteris carthusiana
(Vill.) H. P. FuchsDorniger Wurmfarn2032SpeciesX
Die häufigste Art innerhalb von D. carthusiana agg. wurde in den meisten der in der Karte als deutliche Lücken erkennbaren Gebiete nicht ausreichend erfasst. Lediglich in den Trockengebieten in Rheinhessen und im Thüringer Becken gilt eine Verbreitungslücke als gesichert.
Deschampsia flexuosa
(L.) Trin.Draht-Schmiele20725SpeciesX
Carex diandra
SchrankDraht-Segge1196SpeciesX
0b
Galium tricornutum
DandyDreihörniges Labkraut2593SpeciesX
0c
Schoenoplectus triqueter
(L.) PallaDreikant-Teichsimse5364SpeciesX
0a
Veronica triloba
(Opiz) OpizDreilappen-Ehrenpreis6260SpeciesX
Elatine triandra
SchkuhrDreimänniges Tännel2078SpeciesX
Moehringia trinervia
(L.) Clairv.Dreinervige Nabelmiere3752SpeciesX
Ambrosia trifida
L.Dreispaltige Ambrosie374SpeciesU
Bidens tripartita subsp. tripartita
Dreiteiliger Zweizahn838SubspeciesX
Danthonia decumbens
(L.) DC.Dreizahn1874SpeciesX
V
Orchis tridentata
Scop.Dreizähniges Knabenkraut3991SpeciesX
Lysimachia punctata
L.Drüsiger Gilbweiderich3568SpeciesE
Zwischen unbeständigen und lokal eingebürgerten Beständen konnte meist nicht unterschieden werden. Viele Bestände bleiben jahrelang stabil, ohne sich auszubreiten. Die großen Nachweislücken in Nord- und Ostdeutschland legen nahe, dass die als Zierpflanze sehr häufige und leicht durch Gartenabfälle ausgebreitete Art in weiten Gebieten nicht beachtet wurde (vgl. Klotz 2009). Die als einheimisch bewerteten Bestände bei Berchtesgaden sind verschollen (Merxmüller 1973).
Cerastium dubium
(Bastard) GuépinDrüsiges Hornkraut1448SpeciesX
Epilobium ciliatum
Raf.Drüsiges Weidenröschen21642SpeciesE
Die große Lücke in Südbayern, südlich der Donau, beruht auf nicht ausreichender Beobachtung in den letzten Jahrzehnten; der Neophyt dürfte (zumindest außerhalb der Alpen) inzwischen bayernweit in nahezu jedem Grundfeld vorkommen. Die Art wurde auch in anderen Gebieten unvollständig erfasst, so in Schleswig-Holstein und größeren Teilen Baden-Württembergs. Dies liegt neben möglichen Verwechslungen mit ähnlichen einheimischen Arten auch an einer sehr jungen und starken Ausbreitung, so dass mehrere Jahrzehnte alte Kartierdaten die aktuell weite Verbreitung noch gar nicht abbilden konnten. Die Art, deren Unterarten (E. ciliatum subsp. ciliatum, E. ciliatum subsp. glandulosum, E. ciliatum subsp. adenocaulon) nur sehr unvollständig erfasst wurden, bastardiert mit mehreren einheimischen Arten; eine Gefährdung dieser Arten durch Einkreuzung ist gebietsweise bereits zu erkennen.
Rosa inodora
Fr.Duftarme Rose23634SpeciesX
Die Art wurde vielfach übersehen und von R. elliptica nicht unterschieden. Daher dürfte R. inodora häufiger sein als die Karte zeigt.
Dysphania ambrosioides
(L.) Mosyakin & ClemantsDuft-Drüsengänsefuß32120SpeciesU
Polygonatum odoratum
(Mill.) DruceDuftende Weißwurz4410SpeciesX
0b
Gymnadenia odoratissima
(L.) Rich.Duft-Händelwurz2745SpeciesX
0b
Allium suaveolens
Jacq.Duft-Lauch317SpeciesX
Erysimum odoratum
Ehrh.Duft-Schöterich2234SpeciesX
Rubus hirtus s. l.
Waldst. & Kit.Dunkeldrüsige Brombeere4987SpeciesX
Die Art wurde vielerorts zu wenig erfasst, beispielsweise im Schwarzwald und am Fuße der Alpen. R. hirtus ist keine Abstammungsgemeinschaft und beinhaltet mehrere regionale und lokale Biotypen.
Epilobium obscurum
Schreb.Dunkelgrünes Weidenröschen2122SpeciesX
V
Es zeichnet sich ab, dass E. obscurum durch Bastardierung mit E. ciliatum immer seltener wird und gebietsweise kaum noch zu finden ist.
Rubus opacus
FockeDunkle Brombeere5017SpeciesX
Utricularia stygia
G. ThorDunkler Wasserschlauch26632SpeciesX
0a
Die Art wird erst seit ihrer Beschreibung (Thor 1988) innerhalb des U. intermedia-Aggregats unterschieden. Demnach ist sie vermutlich häufiger als in der Karte dargestellt.
Zeige Datensätze 201 bis 300 von 3085

Grundlage: Referenzliste der Farn- und Blütenpflanzen Rheinland-Pfalz/Saarland.
Taxonomische Basis: Buttler, K. P., May, R. & Metzing, D. (2018): Liste der Gefäßpflanzen Deutschlands - Florensynopse und Synonyme. – Bonn (Bundesamt für Naturschutz): 286 S.
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