Faunistisch-Floristisches Informationsportal des Saarlandes und der Saar-Mosel-Region

Referenzliste der Farn- und Blütenpflanzen Rheinland-Pfalz/Saarland

Taxonomische Referenz der im Saarland und in Rheinland-Pfalz sowie der unmittelbaren Grenzregion vorkommenden Farn- und Blütenpflanzen. Die Liste enthält einheimische, eingebürgerte und spontan auftretende unbeständige Arten sowie einige häufig kultivierten Waldbäume. Nicht aufgenommen und erfasst werden Gartenpflanzen, auch wenn sie gelegentlich mit Gartenabfällen außerhalb der Grenzen von Gärten und Parks gefunden werden.

Diese Liste führt nur die akzepierten Sippenname auf. Alle Namen finden Sie in der Synonymliste.

 

Mehr... Artname Autor Deutscher Name Taxnummer Rang Typ. Status RL SL Taxonkommentar Details zur Art BfN
Cerastium pumilum s. str.
Curtis1462SpeciesX
2b
Cerastium semidecandrum
L.Fünfmänniges Hornkraut1463SpeciesX
Vor allem außerhalb der Sandgebiete wurde die Art zumindest in Südwestdeutschland gelegentlich mit C. glutinosum verwechselt; solche Angaben sind sicher auch in der Karte enthalten.
Ceratocapnos claviculata subsp. claviculata
29685SubspeciesX
Ceratophyllum demersum
L.Raues Hornblatt1468SpeciesX
Ceratophyllum submersum
L.Zartes Hornblatt1471SpeciesX
0c
Chaenorhinum minus subsp. minus
Kleiner Orant29035SubspeciesX
In einigen Regionen ist die Sippe wahrscheinlich nur eingebürgert (neophytisch), auch wenn die Karte nur einheimische Nachweise unterstellt.
Chaerophyllum aureum
L.Gold-Kälberkropf1487SpeciesX
R
In Brandenburg ist die Art wie generell nördlich der Mittelgebirge möglicherweise nur Neophyt. Im Hunsrück wird zurzeit eine Arealerweiterung beobachtet (Reichert 2009).
Chaerophyllum bulbosum subsp. bulbosum
Rüben-Kälberkropf29874SubspeciesX
Die Sippe breitet sich in jüngerer Zeit regional aus, so z. B. in Niedersachsen von den Flussmarschen auf die Geest (Wittig 2003). Im linksrheinischen Bereich ist die Art in einigen Naturräumen wie etwa im Moseltal nachweislich ein Neophyt, der sich erst ab dem 20. Jahrhundert lebhaft ausgebreitet hat.
Chaerophyllum hirsutum s. str.
L.Rauhaariger Kälberkropf (i. e. S.)1492SpeciesX
R
Chaerophyllum temulum
L.Betäubender Kälberkropf1494SpeciesX
Chelidonium majus
L.Schöllkraut1513SpeciesX
Chenopodium album
L.1515SpeciesX
Chenopodium bonus-henricus
L.Guter Heinrich1521SpeciesX
1
Für die Art ist ein deutlicher Rückgang zu verzeichnen, vor allem in Nordwestdeutschland.
Chenopodium ficifolium subsp. ficifolium
Feigenblättriger Gänsefuß29899SubspeciesX
Die Sippe hat sich seit etwa 1980 rasant ausgebreitet, z. B. entlang der Flüsse (Elbe, Rhein). Die Ausbreitung hält gegenwärtig noch an. Der Status in Deutschland ist grundsätzlich unklar (Archäophyt oder Neophyt). Im Rahmen der Ausbreitung ist die Art in den meisten Regionen als Neophyt neu aufgetreten.
Chenopodium glaucum
L.Graugrüner Gänsefuß1526SpeciesX
Chenopodium hybridum
L.Stechapfelblättriger Gänsefuß1527SpeciesX
Chenopodium murale
L.Mauer-Gänsefuß1528SpeciesX
0a
Die Art geht in jüngerer Zeit regional stark zurück, was mittels der dargestellten Zeiträume nur unzureichend zum Ausdruck kommen kann.
Chenopodium opulifolium
Schrad. ex W. D. J. Koch & ZizSchneeballblättriger Gänsefuß1516SpeciesX
0b
Das Areal der Art reicht von Mitteleuropa über das Mediterrangebiet südwärts bis ins tropische Afrika, ostwärts bis Südwestasien. Ob die Vorkommen nördlich der Alpen jüngere Einschleppungen sind (Aellen in Rechinger 1959– 1979), die Art dann als Neophyt einzustufen wäre, oder ob die Besiedlung bereits früher stattfand, kann nicht mit letzter Sicherheit entschieden werden. Das kontinuierliche Areal von Südeuropa bis nach Mitteleuropa lässt vermuten, dass die Vorkommen zumindest in Teilen Deutschlands als archäophytisch einzustufen sind.
Chenopodium pedunculare
Bertol.14209SpeciesX
Chenopodium polyspermum
L.Vielsamiger Gänsefuß1529SpeciesX
Chenopodium rubrum
L.Roter Gänsefuß1533SpeciesX
Chenopodium striatiforme
MurrKleinblättriger Gänsefuß21261SpeciesX
Spekulationen über den Status der kritischen, in historischer Zeit nicht unterschiedenen Art sind müßig; in den klimatisch subkontinental getönten Sandgebieten ist ein Indigenat oder eine Alteinbürgerung jedoch wahrscheinlich. Die Erstnennung in Deutschland geht auf Bönninghausen (1824) zurück, der die Art als C. album var. microphyllum aus Westfalen beschrieb. Die Karte dürfte die tatsächliche Häufigkeit der Art nicht darstellen.
Chenopodium suecicum
MurrGrüner Gänsefuß1518SpeciesX
Die schwer zu erkennende Art besiedelt ein boreal-temperates Areal in Eurasien und im westlichen Nordamerika (Uotila 1978). Sie wurde wahrscheinlich zu wenig erfasst und dürfte in Norddeutschland häufiger sein. Die Sippe wird aufgrund ihres Areals als archäophytisch eingestuft.
Chenopodium urbicum
L.Straßen-Gänsefuß1535SpeciesX
0c
Die Art ist in Deutschland extrem im Rückgang und bereits in mehreren Bundesländern verschollen. Aktuelle Nachweise der letzten beiden Jahrzehnte beziehen sich meist auf unbeständige, adventive Vorkommen.
Chenopodium vulvaria
L.Stink-Gänsefuß1536SpeciesX
1
Die Art ist in Deutschland extrem zurückgegangen und bereits in mehreren Bundesländern verschollen bzw. ohne stabile Bestände. Aktuelle Nachweise betreffen teilweise unbeständige, adventive Vorkommen.
Chimaphila umbellata
(L.) W. P. C. BartonDolden-Winterlieb1537SpeciesX
Chondrilla juncea
L.Großer Knorpellattich1539SpeciesX
Chrysosplenium alternifolium
L.Wechselblättriges Milzkraut1544SpeciesX
Chrysosplenium oppositifolium
L.Gegenblättriges Milzkraut1545SpeciesX
V
Cicendia filiformis
(L.) DelarbreHeide-Zindelkraut1546SpeciesX
Cichorium intybus var. intybus
34034VarietätX
Cicuta virosa
L.Gift-Wasserschierling1551SpeciesX
0c
Circaea alpina
L.Alpen-Hexenkraut1553SpeciesX
0a
Circaea intermedia
Ehrh.Mittleres Hexenkraut1554SpeciesX
Circaea lutetiana
L.Großes Hexenkraut1555SpeciesX
Cirsium acaulon × oleraceum
33001SpeciesX
3
Cirsium acaulon subsp. acaulon
Stängellose Kratzdistel29036SubspeciesX
V
Cirsium arvense
(L.) Scop.Acker-Kratzdistel1557SpeciesX
Cirsium canum
(L.) All.Graue Kratzdistel1559SpeciesX
Cirsium eriophorum subsp. eriophorum
Wollkopf-Kratzdistel1565SubspeciesX
Cirsium oleraceum
(L.) Scop.Kohl-Kratzdistel1573SpeciesX
Cirsium oleraceum × palustre
30647SpeciesX
Cirsium palustre
(L.) Scop.Sumpf-Kratzdistel1574SpeciesX
Cirsium × semidecurrens
29103SpeciesX
Cirsium tuberosum
(L.) All.Knollen-Kratzdistel1578SpeciesX
Cirsium vulgare subsp. vulgare
Lanzett-Kratzdistel29875SubspeciesX
Cladium mariscus
(L.) PohlBinsen-Schneide1584SpeciesX
Clematis recta
L.Aufrechte Waldrebe1590SpeciesX
Clematis vitalba
L.Gewöhnliche Waldrebe1591SpeciesX
Die Art hat sich synanthrop an ruderalen Standorten (z. B. an Bahndämmen und Straßenböschungen) im Norddeutschen Tiefland stark ausgebreitet (Garve 2007).
Clinopodium vulgare subsp. vulgare
Wirbeldost1595SubspeciesX
Cochlearia danica
L.Dänisches Löffelkraut1600SpeciesX
Die Karte ist ein Musterbeispiel für die neophytische Ausbreitung einer Art überwiegend entlang der Autobahnen. Die Ausbreitung ist offenbar noch nicht abgeschlossen und auch im aktuellen Zustand nicht vollständig erfasst.
Coeloglossum viride subsp. viride
Grüne Hohlzunge7162SubspeciesX
2b
Coincya monensis subsp. cheiranthos
(Vill.) Aedo, Leadlay & Muñoz Garm.Zurückgebogener Schnabelsenf7321SubspeciesX
1
Colchicum autumnale
L.Herbst-Zeitlose1610SpeciesX
Coleanthus subtilis
(Tratt.) SeidlScheidenblütgras1614SpeciesX
Colutea arborescens
L.1616SpeciesX
Comarum palustre
L.Blutauge21352SpeciesX
2
Conium maculatum
L.Gefleckter Schierling1621SpeciesX
2
Conopodium majus
(Gouan) LoretFranzösische Erdkastanie1622SpeciesX
R
Conringia orientalis
(L.) Dumort.Ackerkohl1624SpeciesX
0a
Consolida regalis subsp. regalis
Feld-Ackerrittersporn1629SubspeciesX
2b
Bestände in Ruderalfluren, außerhalb von Äckern, können mitunter mit C. ajacis (Gartenflüchtling, Bestandteil von Ansaatmischungen) verwechselt worden sein.
Convallaria majalis
L.Maiglöckchen1630SpeciesX
Convolvulus arvensis
L.Acker-Winde1632SpeciesX
Corallorhiza trifida
Châtel.Korallenwurz1639SpeciesX
Cornus sanguinea
L.Blutroter Hartriegel1650SpeciesX
Die Karte zeigt überwiegend die Verbreitung der einheimischen C. sanguinea subsp. sanguinea. Die ebenfalls wahrscheinlich einheimische Unterart C. sanguinea subsp. hungarica kommt selten bis zerstreut in wärmebegünstigten Gebieten Süddeutschlands vor, wurde aber wenig beachtet. Sie wird ebenso wie die nichteinheimische C. sanguinea subsp. australis häufig in Baumschulen vermehrt und gelangt über Heckenpflanzungen in die freie Feldflur, wo sie Etablierungstendenzen zeigt. Dadurch ist das indigene Areal gebietsweise durch Bestände der sehr häufig in Hecken gepflanzten Art verwischt.
Cornus sanguinea subsp. hungarica
(Kárpáti) Soó21376SubspeciesX
Cornus sanguinea subsp. sanguinea
7178SubspeciesX
Coronilla coronata
L.Berg-Kronwicke1653SpeciesX
Coronilla vaginalis
Lam.Scheiden-Kronwicke1661SpeciesX
Corrigiola litoralis subsp. litoralis
Ufer-Hirschsprung21384SubspeciesX
0b
Corydalis cava subsp. cava
Hohler Lerchensporn29686SubspeciesX
Corydalis intermedia
(L.) MératMittlerer Lerchensporn1671SpeciesX
Die Art ist in Osthessen unvollständig erfasst; nach neueren Beobachtungen ist C. intermedia dort weiter verbreitet als hier dargestellt, wird aber wegen ihrer frühen Blütezeit oft übersehen.
Corydalis solida subsp. solida
Finger-Lerchensporn15162SubspeciesX
Corylus avellana
L.Gewöhnliche Hasel1676SpeciesX
Corynephorus canescens
(L.) P. Beauv.Gewöhnliches Silbergras1679SpeciesX
2
Cotoneaster integerrimus
Medik.Gewöhnliche Zwergmispel1683SpeciesX
R
Alle als kultiviert, synanthrop oder eingebürgert eingestuften Funde beziehen sich wahrscheinlich auf andere, nicht heimische Arten der Gattung. Da die offenbar stark zunehmenden adventiven Cotoneaster-Arten in den gängigen Bestimmungsbüchern lange nicht verschlüsselt waren, betreffen Verwechslungen auch morphologisch stark abweichende Arten (z. B. C. dielsianus, C. divaricatus). Eine Anzahl von Falschangaben als einheimisch verbleibt wahrscheinlich in der Karte. C. integerrimus besitzt ein charakteristisch zerrissenes, weitgehend an natürliche Felsvorkommen gebundenes Areal. Mehrere adventive Cotoneaster- Arten zeigen ähnliche Präferenzen, gehen aber auch weit darüber hinaus. Auch in um die dokumentierten Verbreitungszentren herum (z. B. Mittelrhein-, Nahe-, Mosel-, Ahrtal) besteht die Möglichkeit, dass adventive Arten häufig als „Cotoneaster integerrimus“ kartiert wurden.
Crataegus calycina
Peterm.6733SpeciesX
Die Art ist nur einigen Kartierungsprojekten intensiv erfasst worden. Vielfach wurde sie als Varietät von C. macrocarpa kartiert; diese Fundpunkte sind in der Karte von C. macrocarpa s. l. enthalten.
Crataegus domicensis
Hrabetová11511SpeciesX
Die Art wurde bisher meist als Varietät oder Unterart von C. subsphaerica aufgefasst und nicht getrennt erfasst. Sie kann nur im fruchtenden Zustand erkannt werden.
Crataegus laevigata s. l.
(Poir.) DC.Zweigriffliger Weißdorn1701SpeciesX
Verwechslungen mit C. macrocarpa und C. media (die auch Bastarde mit C. laevigata bilden) sind nicht auszuschließen. Teilweise können auch synanthrope, aus Anpflanzungen verwilderte Vorkommen als einheimisch kartiert worden sein.
Crataegus lindmanii
Hrabetová1699SpeciesX
Die Verbreitung der Art ist bisher unzureichend erfasst, da sie nur in fruchtendem Zustand sicher zu erkennen ist und Verwechslungen mit einigen anderen Sippen (z. B. C. rhipidophylla s. str. sowie die Bastarde von C. lindmanii, C. domicensis und C. calycina) möglich sind.
Crataegus macrocarpa s. str.
Hegetschw.1705SpeciesX
Crataegus media
Bechst.50021SpeciesX
Bei C. media handelt es sich um einen Hybridkomplex von C. laevigata × C. monogyna (Jäger 2011, Schmidt 2012). Pflanzen von C. media (oder zugehörige Sorten) werden oft als Ziergehölz oder in Hecken gepflanzt; Verwilderungen sind nicht auszuschließen. Diese Vorkommen wurden z. T. mit C. laevigata verwechselt. C. media wurde einige Zeit als C. ×ovalis bezeichnet und erfasst, heute wird C. ovalis jedoch als Synonym zu C. macrocarpa gestellt, so dass Vorkommen von C. media auch unter C. macrocarpa erfasst sein können.
Crataegus monogyna
Jacq.Eingriffliger Weißdorn1707SpeciesX
C. monogyna ist ohne Zweifel die häufigste Crataegus-Art in Deutschland, wird aber auch seit mehreren Jahrhunderten als einer der beliebtesten Heckensträucher in der Landschaft außerhalb von Siedlungen gepflanzt. Sie kann auch aus Pflanzungen wieder verwildern und sich etablieren. Da ältere Kartierungsprojekte und mehrere publizierte Florenatlanten C. monogyna agg. erfasst haben, ist außerdem davon auszugehen, dass andere eingrifflige Sippen (C. rhipidophylla s. l., C. subsphaericea s. l.) ebenfalls mit kartiert wurden; auch Verwechslungen mit C. subsphaericea, die häufig als Baumschulmaterial angeboten wird, sind zu berücksichtigen. Jedoch dürfte sich an dem Verbreitungsbild auch bei Ausschluss dieser Fehlerquellen, deren Behebung nicht möglich ist, kaum etwas ändern.
Crataegus rhipidophylla s. l.
Gand.26677SpeciesX
Crataegus rhipidophylla s. str.
Gand.29559SpeciesX
Crataegus subsphaerica s. str.
Gand.11504SpeciesX
Die Sippe wurde meist nicht von C. domicensis getrennt erfasst. Sie kann nur im fruchtenden Zustand erkannt werden.
Crepis biennis
L.Wiesen-Pippau1714SpeciesX
Crepis capillaris
(L.) Wallr.Kleinköpfiger Pippau1716SpeciesX
Crepis foetida subsp. foetida
29687SubspeciesX
Crepis paludosa
(L.) MoenchSumpf-Pippau1731SpeciesX
Crepis praemorsa
(L.) WaltherAbbiss-Pippau1736SpeciesX
0b
Crepis pulchra
L.Schöner Pippau1737SpeciesX
2
Crepis tectorum subsp. tectorum
Dach-Pippau29688SubspeciesX
Die hohe Verbreitungsdichte in einigen Landschaften beruht möglicherweise auf Verwechslung mit der insgesamt häufigeren C. capillaris. Die beiden Arten sind mit der gebräuchlichen Bestimmungsliteratur nicht sicher zu trennen, weil unpassende vegetative Merkmale in den Vordergrund gestellt werden. Vor allem in Norddeutschland könnte die Punktdichte zu hoch sein, weil C. tectorum eher an ein kontinental geprägtes Klima gebunden ist.
Crepis vesicaria subsp. taraxacifolia
(Thuill.) Thell.Löwenzahn-Pippau21418SubspeciesX
Cruciata laevipes
OpizGewimpertes Kreuzlabkraut1766SpeciesX
Cuscuta epilinum
WeiheFlachs-Seide1778SpeciesX
0a
Letzter Nachweis 1955, danach in Deutschland ausgestorben (Korneck & al. 1998).
Cuscuta epithymum subsp. epithymum
1782SubspeciesX
1
Cuscuta europaea
L.Europäische Seide1786SpeciesX
Cuscuta lupuliformis
Krock.Pappel-Seide1788SpeciesX
R
Die Art hat sich erst im 20. Jahrhundert von Osten her ausgebreitet.
Cynoglossum germanicum subsp. germanicum
Deutsche Hundszunge29691SubspeciesX
Zeige Datensätze 1201 bis 1300 von 3085

Grundlage: Referenzliste der Farn- und Blütenpflanzen Rheinland-Pfalz/Saarland.
Taxonomische Basis: Buttler, K. P., May, R. & Metzing, D. (2018): Liste der Gefäßpflanzen Deutschlands - Florensynopse und Synonyme. – Bonn (Bundesamt für Naturschutz): 286 S.
PDF-Download: BfN-Skript 519, 2018; (34862 KB)
Excel-Downlod: Exceldatei Stand 22.03.2019 mit Korrekturen an Schlüsselbeziehungen (972 KB)