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Referenzliste der Farn- und Blütenpflanzen Rheinland-Pfalz/Saarland

Taxonomische Referenz der im Saarland und in Rheinland-Pfalz sowie der unmittelbaren Grenzregion vorkommenden Farn- und Blütenpflanzen. Die Liste enthält einheimische, eingebürgerte und spontan auftretende unbeständige Arten sowie einige häufig kultivierten Waldbäume. Nicht aufgenommen und erfasst werden Gartenpflanzen, auch wenn sie gelegentlich mit Gartenabfällen außerhalb der Grenzen von Gärten und Parks gefunden werden.

Diese Liste führt nur die akzepierten Sippenname auf. Alle Namen finden Sie in der Synonymliste.

 

Mehr... Artname Autor Deutscher Name Taxnummer Rang Typ. Status RL SL Taxonkommentar Details zur Art BfN
Arabis nemorensis
J. P. Wolff ex W. D. J. KochGerard-Gänsekresse20072SpeciesX
Arabis sagittata
(Bertol.) DC.Pfeilblättrige Gänsekresse526SpeciesX
Die Art wurde nicht immer von der ähnlichen A. hirsuta unterschieden. Anhand von Herbarbelegen verifizierte Verbreitungsdaten wurden in Gregor & Hand (2006) publiziert.
Arctium lappa
L.Große Klette546SpeciesX
Arctium lappa × minus
29267SpeciesX
Arctium minus s. l.
(Hill) Bernh.Kleine Klette13702SpeciesX
Arctium minus × tomentosum
33143SpeciesX
Arctium nemorosum
Lej.Hain-Klette549SpeciesX
Die regional merkwürdig anmutenden Verbreitungsgrenzen im westlichen Deutschland beruhen ganz überwiegend nicht auf Kartierdefiziten. So ist die Art in der Eifel nicht selten, fehlt aber völlig im Hunsrück und auch weiter südlich anschließenden Landschaften.
Arctium tomentosum
Mill.Filz-Klette551SpeciesX
Arctostaphylos uva-ursi
(L.) Spreng.Echte Bärentraube553SpeciesX
Arenaria leptoclados subsp. leptoclados
Dünnstängliges Sandkraut29663SubspeciesX
Zum Aggregat gehören A. serpyllifolia und A. leptoclados.
Arenaria serpyllifolia subsp. serpyllifolia
6463SubspeciesX
Aristolochia clematitis
L.Osterluzei570SpeciesX
2b
Die Art ist eine alte Heil- und Zierpflanze, deren Einbürgerungszeit aus gepflanzten Vorkommen vielfach nicht mehr feststellbar ist, so dass in der Karte dargestellte einheimische Vorkommen oft auch eingebürgert sein können.
Armeria maritima subsp. elongata
(Hoffm.) Bonnier20584SubspeciesX
3
Arnica montana subsp. montana
Berg-Wohlverleih29013SubspeciesX
1
Arnoseris minima
(L.) Schweigg. & KörteLämmersalat586SpeciesX
1
Arrhenatherum elatius subsp. elatius
Glatthafer6622SubspeciesX
Die Sippe ist in Saatmischungen für Wiesen enthalten, dennoch wurden kultivierte und spontane Vorkommen kaum unterschieden. Entgegen der Kartendarstellung ist der Glatthafer in Deutschland – zumindest gebietsweise – als Neophyt einzustufen (z. B. Buch & al. 2007); konkrete Grenzen zwischen einheimischen und synanthropen Vorkommen lassen sich jedoch nicht ziehen.
Artemisia absinthium
L.Wermut589SpeciesX
Die Art ist eine alte Kulturpflanze, die gebietsweise auch einheimisch (archäophytisch) sein könnte.
Artemisia campestris subsp. campestris
6466SubspeciesX
1
Artemisia campestris subsp. lednicensis
(Rochel ex Spreng.) Greuter & Raab-Straube6467SubspeciesX
Artemisia vulgaris
L.Gewöhnlicher Beifuß618SpeciesX
Arum maculatum s. str.
L.Gefleckter Aronstab625SpeciesX
Aruncus dioicus
(Walter) FernaldWald-Geißbart627SpeciesX
R
Die Art wird auch als Zierpflanze kultiviert und verwildert gelegentlich. Nicht bei allen Angaben außerhalb zusammenhängender Arealanteile ist das Indigenat gesichert.
Asarum europaeum subsp. europaeum
Europäische Haselwurz6630SubspeciesX
R
Asparagus officinalis subsp. officinalis
Gemüse-Spargel7187SubspeciesX
Die Art wurde in einigen Projektgebieten bzw. Bundesländern überwiegend als eingebürgert statt einheimisch erfasst; die Bewertung als Archäophyt oder Neophyt ist vielfach nicht zuverlässig möglich. Einzelpflanzen an Straßenböschungen sind vielfach nur unbeständig, wurden aber dennoch oft als einheimisch erfasst.
Asperugo procumbens
L.Schlangenäuglein638SpeciesX
Asperula arvensis
L.Acker-Meier642SpeciesX
0b
Letzter Nachweis 1999 (Korsch & Westhus 2011), seitdem in Deutschland verschollen.
Asperula cynanchica subsp. cynanchica
Hügel-Meier29666SubspeciesX
3
Asperula tinctoria
L.Färber-Meier655SpeciesX
Asplenium adiantum-nigrum subsp. adiantum-nigrum
Schwarzstieliger Streifenfarn29667SubspeciesX
Asplenium × alternifolium
Wulfen666SpeciesX
R
Die Sippe wird nur noch als Primärbastard zwischen A. septentrionale und A. trichomanes subsp. trichomanes angesehen (Kramer 1984).
Asplenium ceterach subsp. ceterach
Milzfarn7177SubspeciesX
3
Asplenium fontanum
(L.) Bernh.Jura-Streifenfarn671SpeciesX
0c
Nachweise außerhalb kalkreicher Mittelgebirge, so vor allem im Schwarzwald, stammen meist von künstlichen Standorten (Mauern) und wurden daher als synanthrop (unbeständig) bewertet.
Asplenium obovatum subsp. billotii
(F. W. Schultz) O. Bolòs, Vigo, Masalles & NinotBillot-Streifenfarn12483SubspeciesX
Asplenium ruta-muraria subsp. ruta-muraria
Mauerraute676SubspeciesX
V
In den Gebieten, in denen keine natürlichen Standorte (Felsen) vorhanden sind und die Art sekundär auf Mauern siedelt, die nicht schon aus dem Mittelalter stammen, ist sie streng genommen als Neophyt einzustufen. Dies gilt weitgehend für die Norddeutsche Tiefebene. Auch in den Silikat-Mittelgebirgen werden solche anthropogenen Wuchsorte nicht immer durch benachbarte natürliche Felsvorkommen im selben Quadranten überlagert.
Asplenium scolopendrium subsp. scolopendrium
Hirschzunge29870SubspeciesX
Die kalkliebende Art tritt häufig und zunehmend auch außerhalb ihres natürlichen Areals an synanthropen Standorten auf wie z. B. Kellerschächten, Mauerfugen etc. auf. Seit ca. 20 Jahren ist eine Ausbreitungstendenz in das Nordwestdeutsche Tiefland zu beobachten, wo A. scolopendrium subsp. scolopendrium stellenweise durch die Schließung alter Brunnenschächte nach demZweiten Weltkrieg vorübergehend als verschollen galt. Die Art verwildert auch aus Gartenformen (Keil & al. 2012) und breitet sich inzwischen auch in Großstädten (z. B. Mannheim, Saarbrücken) aus.
Asplenium septentrionale
(L.) Hoffm.Nördlicher Streifenfarn678SpeciesX
Asplenium septentrionale × A. trichomanes subsp. quadrivalens
30393SubspeciesX
Asplenium septentrionale × A. trichomanes subsp. trichomanes
30394SubspeciesX
Asplenium trichomanes
L.Braunstieliger Streifenfarn679SpeciesX
In den Gebieten, in denen keine natürlichen Standorte (Felsen) vorhanden sind und die Art sekundär auf Mauern siedelt, ist sie wie A. ruta-muraria wahrscheinlich als Neophyt einzustufen. Die oft schwer unterscheidbaren Unterarten und Hybriden wurden nur unvollständig erfasst; eine Ansprache allein aufgrund der chemischen Beschaffenheit der besiedelten Felsen (vor allem kalkarm, kalkreich) ist nicht zuverlässig.
Asplenium trichomanes subsp. hastatum
(Christ) S. Jess.7305SubspeciesX
Asplenium trichomanes subsp. pachyrachis
(Christ) Lovis & Reichst.6632SubspeciesX
Asplenium trichomanes subsp. pachyrachis × A. quadrivalens
30391SubspeciesX
Asplenium trichomanes subsp. quadrivalens
D. E. Mey.681SubspeciesX
Asplenium trichomanes subsp. trichomanes
682SubspeciesX
Asplenium viride
Huds.Grünstieliger Streifenfarn683SpeciesX
0b
Aster amellus
L.Berg-Aster685SpeciesX
2
Astragalus cicer
L.Kicher-Tragant712SpeciesX
R
Astragalus danicus
Retz.Dänischer Tragant713SpeciesX
Astragalus glycyphyllos subsp. glycyphyllos
Süßer Tragant29669SubspeciesX
Astrantia major
L.Große Sterndolde741SpeciesX
Die Unterarten A. major subsp. major und die in Deutschland nur in Bayern nachgewiesene A. major subsp. involucrata wurden nicht ausreichend unterschieden.
Athyrium filix-femina
(L.) RothGewöhnlicher Frauenfarn753SpeciesX
Atocion armeria
(L.) Raf.Echtes Nelkenleimkraut32161SpeciesX
Atriplex patula
L.Spreizende Melde768SpeciesX
Die Verbreitungslücke im Westerwald und im östlichen Hunsrück (Rheinland-Pfalz), aber auch in Teilen Süd(ost)- bayerns beruht auf unzureichender Erfassung.
Atriplex prostrata s. l.
Boucher ex DC.Spießblättrige Melde762SpeciesX
Die Karte enthält auch die Nachweise der Unterarten A. prostrata subsp. deltoidea, A. prostrata subsp. latifolia, A. prostrata subsp. prostrata und A. prostrata subsp. triangularis, die aber unzureichend erfasst wurden. A. prostrata subsp. latifolia ist die häufige Sippe des Binnenlandes.
Atriplex prostrata subsp. latifolia
(Wahlenb.) Rauschert25213SubspeciesX
Atriplex prostrata subsp. prostrata
25212SubspeciesX
Atriplex prostrata subsp. triangularis
(Willd.) Rauschert29366SubspeciesX
Atriplex sagittata
Borkh.Glänzende Melde754SpeciesX
Die starke Ausbreitung der Art begann Mitte der 1980er Jahre, z. B. entlang von Straßen und Flussufern. Zum Teil wurden aber auch Vorkommen von A. micrantha als A. sagittata kartiert. Inzwischen ist die Ausbreitung weitgehend zum Stillstand gekommen und die Art wurde entlang der Autobahnen teilweise von Atriplex micrantha verdrängt. Die Frage nach dem floristischen Status in Deutschland ist regional ungeklärt, vermutlich tritt die Art in Teilen der östlichen Bundesländer als Archäophyt auf, sonst durchwegs als Neophyt, der vielfach etabliert ist.
Atropa bella-donna
L.Echte Tollkirsche772SpeciesX
Aurinia saxatilis
(L.) Desv.777SpeciesX
Avena fatua
L.Flug-Hafer780SpeciesX
Avena strigosa
Schreb.6468SpeciesX
Avena vilis
Wallr.26309SpeciesX
Ballota nigra s. l.
L.Gewöhnliche Schwarznessel795SpeciesX
Die westlich verbreitete B. nigra subsp. meridionalis und die östlich verbreitete B. nigra subsp. nigra wurden in einigen Bundesländern nicht ausreichend erfasst und im Übergangsbereich der beiden Areale nicht zuverlässig unterschieden.
Ballota nigra subsp. meridionalis
(Bég.) Bég.7307SubspeciesX
3
Ballota nigra subsp. nigra
796SubspeciesX
Barbarea arcuata
(Opiz ex J. Presl & C. Presl) Rchb.32136SpeciesX
Barbarea arcuata × vulgaris
30414SpeciesX
Barbarea intermedia
BoreauMittlere Winterkresse801SpeciesX
Barbarea stricta
Andrz.Steife Winterkresse802SpeciesX
Barbarea vulgaris subsp. vulgaris
6469SubspeciesX
Bassia laniflora
(S. G. Gmel.) A. J. ScottSand-Radmelde25215SpeciesX
Bellis perennis
L.Ausdauerndes Gänseblümchen814SpeciesX
Berberis vulgaris subsp. vulgaris
Gewöhnliche Berberitze29671SubspeciesX
0c
Der Status vieler Vorkommen ist nicht sicher geklärt. Zum Teil sind gepflanzte oder verwilderte Vorkommen als indigen erfasst worden, besonders außerhalb des Hügellandes.
Berula erecta
(Huds.) CovilleBerle821SpeciesX
V
Betonica officinalis subsp. officinalis
Gewöhnliche Betonie29672SubspeciesX
V
Betula pendula
RothHänge-Birke829SpeciesX
Betula pendula × pubescens
30425SpeciesX
Betula pubescens
Ehrh.Moor-Birke830SpeciesX
Die Unterscheidung der beiden Unterarten, B. pubescens subsp. pubescens und B. pubescens subsp. carpatica, erfolgte bei der Erfassung nur unvollständig.
Betula pubescens subsp. carpatica
(Waldst. & Kit. ex Willd.) Simonk.6472SubspeciesX
Betula pubescens subsp. pubescens
6471SubspeciesX
Bidens cernua
L.Nickender Zweizahn832SpeciesX
3
Bidens radiata
Thuill.Strahlender Zweizahn835SpeciesX
2
Bidens tripartita subsp. tripartita
Dreiteiliger Zweizahn838SubspeciesX
Biscutella laevigata subsp. varia
(Dumort.) Rouy & Foucaud6656SubspeciesX
Bistorta officinalis subsp. officinalis
Schlangen-Wiesenknöterich29673SubspeciesX
Blackstonia acuminata
(W. D. J. Koch & Ziz) DominSpäter Bitterling846SpeciesX
Blackstonia perfoliata s. str.
(L.) Huds.Durchwachsenblättriger Bitterling847SpeciesX
Blechnum spicant
(L.) RothRippenfarn848SpeciesX
Blysmus compressus
(L.) Panz. ex LinkPlatthalm-Quellried849SpeciesX
1
Bolboschoenus laticarpus
Marhold, Hroudová, Duchácek & Zákr.Breitfrüchtige Strandsimse32217SpeciesX
3
Die erst 2004 beschriebene Sippe wurde seit der Arbeit von Browning & al. (1996) als Hybride aus B. maritimus und B. yagara aufgefasst. Vorher wurde sie oft als B. maritimus subsp. maritimus von der als B. maritimus subsp. compactus (heute B. maritimus s. str.) bezeichneten Küstensippe abgetrennt. B. laticarpus ist in Flusstälern weit verbreitet und oft bestandsbildend. Die Pflanze kommt aber auch an Salzstellen vor, so dass Bolboschoenus- Funde binnenländischer Salzstellen nicht automatisch B. maritimus zugeordnet werden können. Die Karte gibt die tatsächliche Verbreitung nur annähernd wieder.
Bolboschoenus maritimus agg.
Gewöhnliche Strandsimse (Artengruppe)26149AggregatX
Zu dem erst vor wenigen Jahren neu bearbeiteten Aggregat (Hroudova & al. 2007, 2009) gehören B. laticarpus, B. maritimus, B. planiculmis und B. yagara. Alle Sippen gelten als indigen. Die Erfassung der Segregate ist noch lange nicht abgeschlossen, so dass zusätzlich zu den Arten auch die Karte des Aggregats gezeigt wird.
Bolboschoenus maritimus s. str.
(L.) PallaGewöhnliche Strandsimse852SpeciesX
Die Abgrenzung und Verbreitung der Art ist mittlerweile gut bekannt (Hroudova & al. 2007, 2009). Vorher wurden alle Bolboschoenus-Arten unter B. maritimus zusammengefasst. Die erneute Typisierung erfolgte erst 1999. Bis dahin wurde unter B. maritimus oft B. laticarpus verstanden. B. maritimus zeigt eine deutliche Affinität zu Salzstellen und ist an den Küsten von Nord- und Ostsee verbreitet und oft bestandsbildend. Vorkommen im Binnenland sind weitgehend auf natürliche Salzstellen beschränkt. Verbreitungsangaben im Binnenland beruhen auf geprüften Herbarbelegen. Die Karte gibt die Verbreitung im Küstenbereich nur unvollständig wieder.
Bolboschoenus planiculmis
(F. Schmidt) T. V. EgorovaFlachfrüchtige Strandsimse32220SpeciesX
0a
Hroudova & al. (2009) führen Einzelfunde aus Süddeutschland und eine Fundhäufung um Salzwedel an. Danach ist die Verbreitung in Deutschland noch ungenügend bekannt. Die Pflanze ist nur fruchtend sicher bestimmbar. Vorkommen bestehen besonders an ephemeren Wasserstellen, wo die Pflanzen oft nicht zu Fruchtreife gelangen.
Bolboschoenus yagara
(Ohwi) Y. C. Yang & M. ZhanYagara-Strandsimse13877SpeciesX
Seit der Arbeit von Browning & al. (1996) war ein historischer Beleg aus Görlitz bekannt. Mittlerweile hat sich die Kenntnis über die Art stark erweitert, Hroudova & al. (2009) konnten Funde aus dem Lausitzer Teichgebiet, den Plothener Teichen in Thüringen sowie Teichen in Nordbayern und Oberschwaben aufführen. Inzwischen sind weitere Funde hinzugekommen, so im badischen Oberrheingebiet. Die Verbreitung der Art ist in Deutschland aber noch ungenügend bekannt, und mit weiteren Vorkommen ist zu rechnen.
Bothriochloa ischoemum
(L.) KengGewöhnliches Bartgras854SpeciesX
Botrychium lunaria
(L.) Sw.Mond-Rautenfarn856SpeciesX
2
Botrychium matricariifolium subsp. matricariifolium
Ästiger Rautenfarn34093SubspeciesX
0b
Brachypodium pinnatum
(L.) P. Beauv.Fieder-Zwenke863SpeciesX
Angaben aus dem südöstlichen Baden- Württemberg und Südbayern sind wahrscheinlich weit überwiegend im Sinne des Aggregats zu verstehen oder als B. rupestre zu interpretieren. B. pinnatum fehlt z. B. im Großraum München (fast?) vollständig.
Brachypodium rupestre
(Host) Roem. & Schult.Felsen-Zwenke864SpeciesX
Außerhalb des Hauptverbreitungsgebiets in Bayern südlich der Donau und im Bodenseegebiet ist das Indigenat vieler Vorkommen unsicher, da die Art auch in Böschungsansaaten auftritt. Der Status dieser Funde wurde oft unzureichend dokumentiert.
Zeige Datensätze 901 bis 1000 von 3085

Grundlage: Referenzliste der Farn- und Blütenpflanzen Rheinland-Pfalz/Saarland.
Taxonomische Basis: Buttler, K. P., May, R. & Metzing, D. (2018): Liste der Gefäßpflanzen Deutschlands - Florensynopse und Synonyme. – Bonn (Bundesamt für Naturschutz): 286 S.
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